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WerkzeugeKrypto-Gewinn- und Verlustrechner
Ein Trade ist nicht bloß „teurer verkauft als gekauft“. Die Börse nimmt beim Kauf eine Gebühr und beim Verkauf noch eine, und bei knappen Margen entscheiden diese beiden Gebühren das Ergebnis. Gib deine Zahlen ein und sieh das echte Ergebnis — und den Ausstiegskurs, bei dem du gerade so bei null landest.
Netto-Gewinn oder -Verlust
197.8
Rendite auf das Eingesetzte: 19.76%
Break-even-Verkaufskurs
100.2
Unter diesem Ausstiegskurs drücken die Gebühren den Trade ins Minus.
Die Gebühren werden prozentual beim Kauf und beim Verkauf berechnet, wie bei den meisten Spot-Börsen. Netzwerkgebühren fürs Abheben sind separat und nicht enthalten.
So funktioniert dieser Rechner
Jeder Trade zahlt zweimal Gebühren — einmal beim Kauf, einmal beim Verkauf — und beide gehen von deinem Ergebnis ab. Dieser Rechner nimmt Kaufbetrag und Kaufkurs, Verkaufskurs und den Gebührensatz jeder Seite. Er zieht die Kaufgebühr von deinem Einsatz ab, die Verkaufsgebühr von deinem Erlös, und zeigt den Gewinn oder Verlust, der wirklich auf deinem Konto ankommt — in Geld und in Prozent.
Ein durchgerechnetes Beispiel
Du kaufst für $1,000 einen Coin und verkaufst nach 5 % Anstieg, bei 0,5 % Gebühr je Seite. Die Kaufgebühr kostet $5, es kaufen also nur $995 Coins. Die Position wächst auf $1,044.75; der Verkauf nimmt weitere 0,5 % — $5.22. Dir bleiben $1,039.53: 3,95 % Nettogewinn aus einer 5-%-Bewegung. Ein „2-%-Gewinner“ bringt bei denselben Gebühren netto kaum 1 %.
Häufige Fragen
- Warum ist mein Börsenguthaben niedriger als mein berechneter Gewinn?
- Meist Spread und Slippage: Der Kurs, zu dem du ausgeführt wurdest, ist etwas schlechter als der Kurs im Chart, besonders bei kleinen oder schnellen Coins. Auszahlungsgebühren, einbehalten im Coin selbst, sind ein weiterer stiller Abzug. Der Rechner deckt die ausgewiesenen Gebühren ab; Ausführung und Auszahlung kommen obendrauf.
- Welchen Gebührensatz soll ich eingeben?
- Die Taker-Gebühr deiner Börse für Market-Orders oder die Maker-Gebühr für Limit-Orders — auf großen Börsen typischerweise 0,1 % bis 0,5 % je Seite. Sie steht unter „Gebühren“ in deinem Konto und sinkt oft mit dem Volumen. Im Zweifel nimm den Taker-Satz; den zahlst du, wenn du auf „Jetzt kaufen“ klickst.
- Fällt eine so kleine Prozentgebühr wirklich ins Gewicht?
- Pro Trade kaum. Über viele Trades gewaltig: Vierzig Hin-und-Rück-Trades mit 0,5 % je Seite sind rund 40 % deines Kapitals an Gebühren. Diese Arithmetik — keine Prognose — ist der Hauptgrund, warum der Risikomanagement-Artikel Anfänger vor Overtrading warnt.
Was dieses Tool dir nicht sagen kann
Das Ergebnis umfasst Kursbewegung und ausgewiesene Handelsgebühren. Spread, Slippage, Finanzierungsraten auf Hebelpositionen, Auszahlungsgebühren oder Steuern kann es nicht einrechnen — und je nach Land wird aus einem Nettogewinn dann etwas Kleineres. Betrachte es als Obergrenze eines Trades, nicht als Untergrenze.
Diese Werkzeuge dienen der Aufklärung. Sie rechnen mit den Zahlen, die du eingibst, und können weder deine Konten sehen noch prüfen, wem eine Adresse gehört, noch deine persönliche Lage berücksichtigen. Nichts hier ist eine Finanzberatung.